Folgende Diagnoseverfahren kommen zum Einsatz

Spenglersan-Bluttest

Mithilfe des Spenglersan-Bluttestes ist es möglich, sofort und nur mit etwas Blut des Patienten, Einblicke über durchgemachte Erkrankungen oder Säurebelastungen zu bekommen.

Aufgrund dessen ist eine zügige Therapie möglich.

Wartezeiten entfallen.

Anamnese

Zu Beginn meiner Therapie steht eine ausführliche Anamnese, die unabdingbar für den Erfolg der Therapie ist. Hierfür habe ich ausreichend Zeit eingeplant, denn wir gehen zusammen auf Spurensuche und bekommen einen sehr guten Überblick über besondere Veranlagungen, bisherige Belastungen und Therapien und  können so Zusammenhänge erkennen, die wir in unserem Therapiekonzept berücksichtigen.

Natürlich können Sie mich auch für akute Erkrankungen kontaktieren, hier finden wir nach einer Kurzanamnese die geeignete Therapie, um Ihnen kurzfristig zu helfen.

 

 

Blut-, Speichel-und Stuhllabor

Zur Diagnostik nutze ich sehr gerne Laboruntersuchungen unterschiedlicher körpereigener Materialien, wie z.B. Blut, Stuhl und Speichel und arbeite hierfür mit verschiedenen Labors zusammen.

Diese wertvollen Ergebnisse dienen auch der Verlaufskontrolle. Denn die naturheilkundlichen Therapien lassen sich ebenso dokumentieren, wie die schulmedizinischen.


Dunkelfeldmikroskopie

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine ganzheitliche , wichtige Blutuntersuchung und einfach für den Patienten.

Die Untersuchung erfolgt im Beisein des Patienten unter einem speziellen Mikroskop.

 

Bei der Auswertung  geht  es weniger um die Anzahl der Blutzellen, als vielmehr um das Erkennen von Stoffwechselstörungen

und Krankheitstendenzen sowie zur Therapiekontrolle.

 

Zusammen mit einer ausführlichen Anamnese und ggf. anderen Methoden liefert die Dunkelfeldmikroskopie wertvolle Informationen und  nicht selten das entscheidende Puzzleteil für die richtige Diagnose.

Gerade bei der Diagnostik  chronischer Erkrankungen, Erschöpfungssyndromen unklarer Ursache,  Allergien, Borreliose  oder gesteigerter  Infektanfälligkeit liefert diese Methode gute Hinweise über die Stoffwechselsituation, denn sie erlaubt Einblicke in das lebende Blut und gibt Aufschluss über sonst nicht erfassbare Parameter. Dazu zählen die Vitalität der Zellen, Fließeigenschaften des Blutes , Form und Aktivität sowie  Interaktion der Blutzellen und der Abwehrzellen.

 

Diese Methode  beruht auf Erfahrungsheilkunde und wird von der Schulmedizin nicht anerkannt,

weil Beweise zur Validität fehlen und die Ursachen bestimmter Krankheitsbilder von der Schulmedizin anders interpretiert werden. So kann ein Laborcheck mit 50 Parametern völlig normale Werte ergeben und der Patient ist trotzdem krank.  Denn es kann nur das beurteilt werden, wonach gefragt oder gesucht wird.  Oft ist gerade der Blick aus verschiedenen Sichtfeldern zielführend.

Zu viele Einflüsse in der heutigen Zeit sind in der Summe oft nicht kompensierbar. Zu den störenden Einflüssen zählen Elektrosmog, Umweltgifte, Hormonrückstände in Wasser und Nahrung, Nanopartikel in verschiedenen Lebensbereichen, Stress, wiederholte Antibiotikagaben oft schon im Kleinstkindalter, hoher Medienkonsum, Impfungen und vieles mehr.

Nach meiner Erfahrung zeigen sich neben den Tendenzen zu Erkrankungen auch bestehende Erkrankungen durch charakteristische Veränderungen im Dunkelfeld.

Das Blut wird über mehrere Stunden angesehen, so zeigen sich Abweichungen vom normalen Absterben von Zellen oder Mikroorganismen.

Wiederholte Kontrollen des Blutes während einer Therapie geben Ausschluss über den Behandlungserfolg, den der Patient direkt mitverfolgen kann, da eine Kamera die Bilder direkt auf einen Bildschirm überträgt.

 

Alles was ich dazu benötige, ist ein Tropfen Kapillarblut aus der  Fingerbeere oder dem Ohrläppchen- somit ist dies auch für Kinder kein großer Eingriff.